Wissensaufbau
Wissen besteht aus Urteilen über die Welt, über das was der Fall ist; Urteile kommen zustande durch schließen (induzieren, abduzieren oder deduzieren) oder durch kombinieren. Zu unterschieden sind theoretisches Wissen, empirisches Wissen, technologisches Wissen und Programmwissen (Siehe Abbildungen (Peters nach Weber, Peters nach Stachowiak/Weber).
Durch zusätzliches Urteilen kann nicht nur Wissen aufgebaut werden, sondern es kann sich auch zwingend ergeben, das Wissen ungültig ist, das bis dato als gültig angesehen wurde, also ganze Wissensbereiche aus der Wissensbasis gestrichen/eliminiert werden müssen. Wissensaufbau muss also nicht mit einer quantitativen Zunahme des Wissens einhergehen.